Überlagerung - Overlay Painting by Gabriele Sehn

Sehn, Gabriele

Organische Formen, florale Strukturen und lebendige Farbpaletten verschmelzen zu vielschichtigen Bildräumen. Diese Malerei wurzelt in einer intensiven Auseinandersetzung mit der Schönheit und Zerbrechlichkeit der Natur sowie deren Wandlungsprozessen. Der Blick der Künstlerin richtet sich nicht nur auf das Sichtbare, sondern auch auf das, was entstehen kann: Wachstum, Metamorphose und Neuanfänge.

Ausgehend von Naturbeobachtungen schafft die Künstlerin unverwechselbare Bildwelten, in denen sich florale und organische Elemente zu hybriden Formen entwickeln: Gegenständliche Elemente werden reduziert, transformiert und in eine Zeichensprache übersetzt. Ein besonders markantes Merkmal ist das intensive Zusammenspiel von Farbe und Form.

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€4.000

Ausgezeichnet

KC92061

In Gabriele Sehns Werk verschmelzen organische Formen, florale Strukturen und lebendige Farbpaletten zu vielschichtigen Bildräumen. Ihre Malerei wurzelt in einer intensiven Auseinandersetzung mit der Schönheit und Zerbrechlichkeit der Natur sowie deren Wandlungsprozessen. Ihr Blick richtet sich nicht nur auf das Sichtbare, sondern auch auf das, was entstehen kann: Wachstum, Metamorphose und Neuanfänge.

Ausgehend von Naturbeobachtungen schafft die Künstlerin unverwechselbare Bildwelten, in denen sich florale und organische Elemente zu hybriden Formen entwickeln. Wuchernde, pflanzenartige Strukturen, Verästelungen und biomorphe Formen evozieren Unterwasserlandschaften, Wälder oder unbekannte Lebensräume, entziehen sich dabei jedoch einer präzisen Kategorisierung.

Gegenständliche Elemente werden reduziert, transformiert und in eine Zeichensprache übersetzt. Ein besonders markantes Merkmal ist das intensive Zusammenspiel von Farbe und Form. Leuchtende Rot-, Türkis-, Grün- und Gelbtöne strahlen eine kraftvolle Vitalität aus und lassen die Bilder wie pulsierende Organismen wirken. Durch die Balance zwischen kontrollierter Komposition und dem bewussten Einbeziehen des Zufalls entstehen Werke voller Dynamik, Tiefe und Bewegung.

Mit Tusche und Acryl auf Papier oder Leinwand erschafft Gabriele Sehn Bildwelten, die die Vielfalt des Lebens feiern und zugleich Fragen zur Zukunft natürlicher Lebensräume aufwerfen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Assoziation und laden den Betrachter dazu ein, immer wieder neue Formen, Verbindungen und Erzählungen zu entdecken.

Gabriele Sehn (geboren 1957 in Eppelborn) studierte Architektur in Mainz und später Bildende Kunst an der Städelschule in Frankfurt am Main. Unter der Leitung von Professor Eberhard Linke entwickelte sie ihr bildhauerisches Schaffen weiter. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen zahlreicher Ausstellungen gezeigt, die mit Kunstpreisen verbunden waren (darunter jene der B. & G. Rosenheim-Stiftung, der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe und der Eremitage Bayreuth). Zudem erhielt sie diverse Stipendien und Aufenthaltsstipendien, unter anderem in Südspanien, an der Kunst-Eremitage Rietzer Berg und zuletzt das Uwe-Lüders-Kunststipendium in Lüneburg.

Mit Tusche und Acryl auf Papier oder Leinwand erschafft Gabriele Sehn Bildwelten, die die Vielfalt des Lebens feiern und zugleich Fragen zur Zukunft natürlicher Lebensräume aufwerfen. Ihre Werke bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Assoziation und laden den Betrachter dazu ein, sich wandelnde Formen, Zusammenhänge und Erzählungen zu entdecken.

Technik: Acryl und Tusche aufLeinwand
Untergrund: Canvas
Jahr: 2024
Herkunftsland: Deutschland
Signiert: Ja
Stilrichtung: Abstrakt Kunst
Gesamtabmessungen: 100 x 80 cm
Auflage: 1 (Unikat)